Senioreninfo 2019-1

Seite Inhaltsangabe
1 Grußwort des 2. Sprechers
2 Todesanzeige u. Nachruf Hubert Hermanns
3 Vorweihnachtsfeier 2018
4 Der Seniorenbeirat berichtet
5 Termine Wandertage u. Ostergruß
6 Beitrag von Koll. Josef Lambertz Aachener Dom
7-10 Geburtstage im 2. Halbjahr
11 Anschriften Seniorenbeirat u. Inhaltsangabe
12 Etwas zum Lachen

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Seniorenbeirat ehemaliger Postler Aachen
Postamt Aachen
altes Postamt Aachen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

schon wieder ist ein Jahr vergangen und die ersten Monate des neuen Jahres liegen bereits hinter uns. Ich grüße Sie herzlich auch im Namen der Seniorenheiratsmitglieder und hoffe diese Zeilen erreichen Sie bei guter Gesundheit oder zumindest in Erwartung bald wieder gesund zu werden. Von unserer Gesundheit hängt besonders im Alter alles ab.

Was wird uns das Jahr 2019 wohl bringen?

Bereits in den ersten Januartagen erreichte uns mit Betroffenheit die traurige Nachricht vom Ableben unseres langjährigen 1. Sprecher Hubert Hermanns. Für ihn war es nach dem schweren Sturz im November eine Erlösung von seinen Leiden.

Bei uns hinterlässt der liebe und geachtete Kollege eine kaum zu schließende Lücke.

Hoffen wir, dass wir im Verlauf des Jahres von weiteren traurigen Ereignissen verschont bleiben, aber wir haben unsere begrenzte Zukunft leider nicht in der Hand.

Besonders rosig sieht es im Weltgeschehen nach den Medien nicht aus. Denken wir nur an die aufkommenden Differenzen zwischen Ost und West oder den Krisenherd in Nahost und Südasien. Auch der Klimawechsel bereitet Sorgen. Der vorjährige Sommer war zwar schön, aber teilweise zu heiß und trocken.

Wichtig ist in dieser turbulenten Zeit den Kopf nicht zu verlieren und zwischen Wichtigem und Nebensächlichem richtig zu unterscheiden. Wir alle hoffen auf die Besonnenheit der Politiker und den Erhalt des Frieden in der Völkergemeinschaft.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen nicht nur das Gefühl der inneren Ruhe, sondern wirklich frohes Erleben, gute Gesundheit und Zufriedenheit.

Es grüßt
gez. Manfred Preiß


Hubert HermannsNachruf

Nachruf

Am 8. Januar 2019 verstarb im Alter von 97 Jahren unser verehrter Kollege und langjähriger
1. Sprecher des Seniorenbeirates ehemaliger Postler Aachen

Hubert Hermanns
Postamtmann a.D.

Der Verstorbene trat 1936 bei der damaligen Postdirektion Aachen als Postjungbote der Deutschen Reichspost ein. Noch vor seiner Einberufung 1940 zum Wehrdienst legte er die Prüfung zum mittleren Dienst erfolgreich ab. Nach einer Verwundung in Russland geriet an der Invasionsfront vor Paris in amerikanische Gefangenschaft. Erst 1946 kehrte er nach Aufenthalte in England, Amerika und Frankreich aus der Gefangenschaft zurück.

Nach einjähriger Tätigkeit als Betriebsleiter in Roetgen und weiteren Tätigkeiten im Betriebsdienst war Hubert Hermanns von 1952 bis 1964 Lehrbeamter beim Postamt Aachen. Als freigestelltes Mitglied des Personalrates wurde er 1968 zum Vorsitzenden gewählt. Diese Tätigkeit übte er mit großem Engagement und loyal bis zur Versetzung in den Ruhestand 1984 aus. Während dieser Zeit legte er auch die Prüfung für den gehobenen Dienst ab

Im gleichen Jahr übernahm er wie selbstverständlich das ihm angetragene Ehrenamt des
1. Seniorenbeiratssprechers beim Postamt Aachen an und engagierte sich selbstlos über
30 Jahre für die Ruhestandskollegen bis wenige Monate vor seinem Tod.

Als ihm 1985 vom Bundespräsidenten das Verdienstkreuz am Bandes der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurde, erklärte Hubert Hermanns, über die Auszeichnung habe er sich sehr gefreut, glücklich habe ihn aber gemacht, anderen helfen zu können.

Hubert Hermanns hat sich unschätzbare Verdienste um die Gemeinschaft der Aachener Postruheständler erworben. Er wird für immer in dankbarer Erinnerung bleiben und in unseren Gedanken fortleben.

gez. Manfred Preiß


Vorweihnachtsfeier der Aachener Postsenioren/innen 2018

Diesmal fand die alljährliche Vorweihnachtsfeier der ehemaligen Postler des früheren Postamtes Aachen einen Tag vor Nikolaus am 5. Dezember statt.

Die Teilnehmerzahl schrumpft bedingt durch Krankheit und Todesfälle von Jahr zu Jahr. Immerhin hatten diesmal noch 51 Teilnehmer den Weg ins Haus Kommer in Aachen-Forst gefunden. Fünf hatten noch kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen. Der 2. Sprecher Kollegen Manfred Preiß begrüßte alle Anwesenden recht herzlich. Alsdann verkündigte er, dass der 1. Sprecher Hubert Hermanns einen bösen Unfall im Altenheim erlitten hat. Hierbei .zog er sich einen Schulterbruch sowie einen Beckenbruch zu.

Den Umständen entsprechend (97 Jahre alt) sind die Operationen gut verlaufen, wobei die Beckenoperation alleine ca. 7 Stunden dauerte. Im Anschluss an die OPs hat sich dann noch eine Lungenentzündung eingestellt. Sein Allgemeinzustand ist nach Angaben der Angehörigen bedenklich. Hoffen wir das Beste.

Die Ausführungen von M. Preiß löste bei den Anwesenden natürlich Bestürzung aus. Hiernach ging es etwas gedrückt im Programm, angesagt von Manfred Preiß, weiter. Kollegin Marlene Bürger (schon viele Jahre im SBR-Aachen tätig) verlas Weihnachts-geschichten die besonders gut ankamen. Zwischenzeitlich wurde Kaffee, Kuchen und Schnittchen serviert. Nach der Stärkung untermalte Kollegin Lily Alber die Veranstaltung mehrmals mit Gitarrenbegleitung Weihnachtslieder, die alle mitsingen konnten.

Im weiteren Ablauf erfreuten zudem noch Lily und Gerhard Alber sowie Manfred Preiß mit einigen lustigen Weihnachtsgeschichten.

Highlight der Veranstaltung war dann um 16.30 Uhr der Auftritt der Chorgemeinschaft Haaren e.V. Unter der Leitung von Frau Katia Henkes-Rolle stellte der Chor mit den Gesangdarbietungen 20 Minuten lang sein Können unter Beweis, wobei am Ende alle mitsingen durften zu „Röslein, Röslein rot“ und „Oh Du fröhliche, oh Du selige“.

Nach großem Beifall für die Darbietung bedankte sich Manfred Preiß mit einem kleinen Blumengruß bei der Chorleiterin, aber auch unsere beiden Kolleginnen Lily Alber und Marlene Bürger sowie die Gastwirtin Frau Kommer wurden mit einem Blumengruß bedacht

Mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ angestimmt wieder von Lily Alber endete die Feier gegen 17.30 Uhr.

In seinem Schlusswort bedankte sich Kollege Manfred Preiß bei allen Teilnehmern, wünschte einen angenehmen Heimweg und ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein gesundes Wiedersehen im Jahr 2019.

Am Ausgang hielt Kollege Helmut Meven für alle Anwesenden das obligatorische Weihnachts-Präsent in Form einer kleinen Kiste Printen bereit.

Ihm und den übrigen Beiratsmitgliedern Dank für die Mithilfe bei der Feier.

Werner Fehlberg


Ihr Seniorenbeirat berichtet und teilt mit

Liebe Seniorinnen und Senioren

Hilferuf!

Große Sorge bereitet uns derzeitig die ordnungsgemäße Fortführung der Arbeit im Seniorenbeirat. Leider ist der Kreis der ehrenamtlichen Mitstreiter bedingt durch Sterbefälle und Erkrankungen noch weiter geschrumpft, hinzu kommt die Überalterung. Das Durchschnittsalter liegt derzeitig bei 80 Jahre. Es fehlen jüngere Mitstreiter.

Gesucht wird dringend 1 Sprecher, 1 Vertreter für den Kassierer Helmut Meven, Hilfe für Wanderführer Heinrich Mertens und Hilfe für den Besuchsdienst.

Wer kann von den jüngeren Senioren einige Stunden seiner Freizeit im Jahr opfern und uns helfen den Bestand unserer Gemeinschaft zu sichern?

Über Rückmeldungen würden alle Beiratsmitglieder sich sehr freuen und stehen für alle Fragen -Einarbeitung usw.- jederzeit zur Verfügung.

Spendenbeitrag 2019

Zur Abdeckung unserer Kosten müssen wir für 2019 wieder einen Spendenbeitrag in Höhe von 10.-€ erheben. Der voraussichtliche Zuschuss des Betreuungswerkes in Höhe von 750 € reicht bei weitem nicht aus.

Beiliegend finden Sie für die Überweisung einen Zahlschein. Es können aber auch andere Zahlungsmöglichkeiten genutzt werden wie z.B. Online-Banking, Wichtig ist, dass die Überweisung bis Ende März erfolgen sollte und Sie nicht aus der Gemeinschaft ausklinken. Schon im Voraus besten Dank!

Für unsere drei geplanten Veranstaltungen

Tagesfahrt im Frühsommer, alljährlicher Kaffeenachmittag bei Kommer im Herbst sowie die Vorweihnachtsfeier im Dezember bei Kommer ergehen besondere Einladungen.

Seniorenbeiratssitzung

Übrigens findet am 06. März 2019 um 11.00 Uhr im Restaurant Kommer in Aachen-Forst die Seniorenbeiratsitzung statt. Neben Ergänzungswahlen stehen auch die Jahresveranstaltungen auf der Tagesordnung. Interessenten sind wegen der Wichtigkeit eingeladen.

Unsere Bitte an Alle

Abschließend unsere dringende Bitte an alle Mitglieder. Bleiben Sie uns treu und gewogen. Ein jeder der sich entfernt verschlechtert die Gesamtsituation der Postlergemeinschaft.

Wir vom Vorstand versuchen trotz aller. Probleme auch weiterhin Ihren Wünschen gerecht zu werden.

Es grüßt gez. Manfred Preiß, 2. Sprecher


Termine 2019 der Wandergruppe Post-Senioren Aachen

Seniorenbeiratsmitglied Heinrich Mertens lädt alle Seniorinnen und Senioren jeweils zum kleinen Spaziergang und anschließenden gemütlichen Zusammensein herzlich ein.

Nachstehend Zeit und Treffpunkt:

Wochentag Datum Uhrzeit Veranstaltungsort
Mittwoch 6. Februar 15:30 Cafe Hangeweiher
Mittwoch 10. April 15:30 Cafe Hangeweiher
Mittwoch 12. Juni 15:30 Cafe Hangeweiher
Mittwoch 14. August 15:30 Cafe Hangeweiher
Mittwoch 16. Oktober 15:30 Cafe Hangeweiher
Mittwoch 11. Dezember 15:30 Cafe Hangeweiher

Mit freundlichen Grüßen gez. Heinrich Mertens

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Wir wünschen allen Ehemaligen Frohe Ostern und
ein schönes Pfingstfest bei guter Gesundheit

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VOR 75 JAHREN WURDE DER DOM BOMBARDIERT

„Erinnern bleibt Aufgabe“ lautete im Januar dieses Jahres der Titel auf der ersten Seite einer Aachener Zeitung. Erinnert soll hier werden an eine der gefährlichsten Tages der Geschichte des Aachener Domes.

Im Jahre 1943 näherte sich der Zweite Weltkrieg seinem Höhepunkt. In den frühen Nachtstunden des Heiligabend 1943 wurden Rathaus und Dom von 02:15 bis 02:34 Uhr von vier britischen Flugzeugen gezielt angegriffen.

Für den Dom waren drei Bomben bestimmt. Je eine sollte Turm, Oktogon und Chorhalle treffen. Die beiden ersten Bomben wurden um den Bruchteil einer Sekunde zu früh ausgeklinkt und verfehlten ihre Ziele um wenige Meter. Eine der Bomben schlug in den benachbarten Kreuzgang ein und vergrub sich dort in einem 50 cm tiefen Loch. Sie detonierte nachmittags gegen 17:00 Uhr und zerstörte den wertvollsten Teil des Kreuzgangs. Beim Anprall der zweiten, für das Oktogon bestimmten Bombe auf die zwei Meter starke Mauer des Sechzehnecks am Katschhof verlor die Bombe den Zeitzünder und konnte nicht explodieren. Der Blindgänger wurde später entfernt.

Zielgenau schlug jedoch die dritte Bombe in das Dach der Chorhalle ein und riss ein Loch in das Gewölbe. Dabei riss sie mehrere Rippen und Teile des Gewölbes mit. Die Trümmer fielen auf den darunter stehenden Hochaltar, der weitgehend zerstört wurde. Die Bombe schrammte dann einen der freiliegenden Queranker und wurde dadurch um 90 Grad in ihrer Richtung abgefälscht. Sie flog hoch oben durch eines der vielen Fenster, wobei sie noch einen Teil des Pfeilers mitriss und landete vor der heutigen Bäckerei Nobis. Von hier aus trudelte sie noch die leicht abschüssige Hartmannstraße hinab und blieb vor dem Haus Nr. 6 (Jansen-Hamann) liegen. Da sie einen chemischen Langzeitzünder hatte, konnten Feuerwerker die Bombe nicht entschärfen. Sie wurde mit Matten und zahlreichen Strohballen abgedeckt und detonierte nachmittags um 15:03 Uhr.

Die wegen der ständigen Luftalarme vorverlegte Christmette im Dom war für 15:00 Uhr geplant. Da Chor und Oktogon seit der letzten Nacht mit Trümmern übersät waren, hatte das Domkapitel alle Weihnachtsgottesdienste kurzfristig in die Pfarrkirche St. Jakob verlegt.

Jahre später schloss der Nachrichtenredakteur Vonberg ein Interview mit Domkustos Stephany wie folgt: „Man mag jenen eigenartigen Glückszufall vor der Weihnacht 1943 nüchtern, rationalistisch mit dürren Worten beschreiben. Wir sind ja um vieles klüger, aber nicht an dem Geheimnis dieses Tages, das noch stärker wird, wenn man hört, dass gerade an diesem Pfeiler unten die Figur Karls des Großen steht, der so die schlimmste Gefahr die seiner Kirche in der Geschichte drohte, abzuwenden schien. Wie gesagt: wir sind nüchterner geworden. Das Mittelalter aber in seiner glücklichen Einheit von Gott, Geist und Leben hätte sicherlich eine Legende darum gedichtet“.

gez. Josef Lambertz


Seite Inhaltsangabe
1 Grußwort des 2. Sprechers
2 Todesanzeige u. Nachruf Hubert Hermanns
3 Vorweihnachtsfeier 2018
4 Der Seniorenbeirat berichtet
5 Termine Wandertage u. Ostergruß
6 Beitrag von Koll. Josef Lambertz Aachener Dom
7-10 Geburtstage im 2. Halbjahr
11 Anschriften Seniorenbeirat u. Inhaltsangabe
12 Etwas zum Lachen


Etwas zum Lachen

Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: „Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um Dein Wohl, also bist Du das Volk Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?

Der Sohn ist erst einmal zufrieden.

In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet d011 seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.

Der Sohn antwortet: ,,Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!“

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Ein Ehepaar beschließt dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht zwei Wochen Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später

als ihr Mann fliegen. Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail. Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und die Beileidsbekundigungen per E-Mail abruft

Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewusstlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, auf dem zu lesen steht:

 

AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.

Liebste, ich bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe Dein Mann ..

PS: Verdammt heiß hier unten!

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Gesehen im Kölner Postbank Echo 2019