Tagesfahrt Düsseldorf

Besuch des Landtages in Düsseldorf im Juli 2018

Am 2. Juli trafen sich 30 ehemalige Postler/innen des früheren Postamtes Aachen am Friedhof Hüls zur diesjährigen Tagesfahrt. Vermutlich war die Fußball WM nicht ganz schuldlos an der geringen Beteiligung.

In einem vom Aachener Busunternehmen Taeter gecharterten Reisebus ging es pünktlich um 09.30 Uhr bei strahlenden Sommerwetter auf die Autobahn nach Düsseldorf, in die Landeshauptstadt. Vorbei am Flughafen Düsseldorf, dem drittgrößten Deutschlands, ging es zügig zu unserem ersten Ziel dem Kölsch Restaurant „Eigelstein“ in der Nähe zum Landtag, wo wir kurz vor 11.00 Uhr eintrafen und es uns auf der Außenterrasse gemütlich machen durften. Hier war  für 11.30 Uhr ein bürgerlicher Mittagsimbiss angesagt, allerdings ohne berühmtes Düsseldorfer Altbier im Ausschank. Nach der Stärkung ging es um 12.45 Uhr in den Landtag zum Sicherheitsscheck. Von hier aus wurden wir in den Plenarsaal geleitet und erfuhren in einen einstündigen Informationsprogramm alles Wissenswerte über den Landtag von NRW und den Ablauf der Plenarsitzungen.

Es folgte um 14.00 Uhr eine interessante Diskussion mit dem Landtagsabgeordneten Bernd Krückel aus Heinsberg in einem der Fraktionsräume.

Abschließend wurden wir betreut durch seine Sekretärin Frau Vossen noch zu einem Gruppenfoto mit Herrn Krückel gebeten und um 15.00 Uhr im Landtagsrestaurant mit Kaffee und Kuchen bewirtet.

Ministerpräsident Armin Laschet hat sich später schriftlich entschuldigt, dass er uns durch die Berlinerereignisse nicht persönlich begrüßen konnte.

Zum einem weiteren Erlebnis gestalteten sich ab 15.30 Uhr die 90 Minuten Stadtrundfahrt durch Düsseldorf mit einer Stadtführerin. Dabei hatten wir mit Frau Hannelore Gillé einen Glückstreffer gelandet.

Die Rundfahrt durch die Rheinmetropole führte uns vorbei an großen Prachtbauten zahlreicher Konzerne, unzähligen Kunstgalerien, Museen, Hochschulen und Universitäten, dem Messegelände für 50 internationale Messe und weiter nach Oberkassel mit den Rheinwiesen, wo bereits etliche Schausteller für einer der größten Deutschen Volksfeste im Hochsommer ihre Kirmesgeschäfte errichteten. Wir streiften das Japanviertel, auch „Klein Tokio“ genannt sowie die Königsallee. Nur die sogenannte „Längste Theke der Welt“ mit ca. 260 Lokalen und Kneipen konnten wir nicht besichtigen, da nur Fußgängerverkehr (gesperrt für Kfz´s). Müde und vollgestopft mit Wissen traten wir sodann nach 17.00 Uhr die Heimreise an und landeten wohlbehalten trotz Stau und einigen Umleitungen kurz nach 19.00 Uhr auf der Hüls.

Rundum ein erlebnisreicher und gelungener Tagesausflug. Mit herzlichen Grüßen und der Hoffnung dass es allen gefallen hat.

Manfred Preiß
2. Sprecher

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