Seniorenionfo 2015-2

Seiten             Inhaltsangabe

1 – 2                Grußwort des Sprechers

3                      Ihr Seniorenbeirat teilt mit

4                      Treffen der Aachener Postsenioren am 2. September 2015

5                      Du bist wertvoll

6 – 9                 Wichtige Tipps für Senioren/innen

10 – 12            Altersjubilare im 1. Halbjahr 2016

13                    Gedenken der Verstorbenen 2015

14                    Weihnachten 2015     Neujahr 2016

15                    Frohe Weihnachten

16                    Einladung zur Vorweihnachtsfeier am 2. Dezember 2015

17                    Weihnachtraum

18                    Inhaltsangabe

19                    Schriftliche Anmeldung zur Vorweihnachtsfeier

Durchgestrichene Inhaltsbereiche sind im öffentlichen Bereich nicht sichtbar!
Die vollständige Senioreninfo_2015-2 kann hier heruntergeladen werden, dazu ist ein Passwort erforderlich.
Dieses Passwort erhalten Ehemalige des Postamtes Aachen über die Kontaktanfrage


 

Seniorenbeirat ehemaliger Postler Aachen
Postamt Aachen
altes Postamt Aachen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

mit der letzten Info „Herzliche Einladung zu unserem Seniorentreffen“ endete mein Grußwort „Ich wünsche· Ihnen allen, die Sie wohl auf unterschiedlich vergangene Jahrzehnte zurückblicken, Glück. Gesundheit und Gottes Segen für die ungewisse Zeit, die noch vor uns liegt.“ Bei dieser Info II/2015 ist nur ein kleiner Rest des Jahres geblieben, der noch vor uns liegt. Man fragt sich, wo ist die Zeit geblieben? Besonders im Herbst unseres Lebens verfliegt sie immer rascher. Uns ist bewusst, dass wir in einer sehr unruhigen krisenvollen Zeit leben. Hektik überall, meist ist etwas Aufregung dabei. Entgegen den früheren Zeiten hat sich ganz unbewusst Unsicherheit in unser Leben eingeschlichen. Wir vermissen das Altbewährte, das Beständige, das Vertrauenserweckende; alle Werte sind rar und seltener geworden. Aber jeder zurückliegende Tag war ein von Gott geschenkter Lebenstag. Ein Tag mit Lebensfreude oder mit Sorgen, Mühen für viele von uns auch mit Schmerzen, Leiden und sogar Trauer. Abschiednehmen von Vertrautem, was nicht leicht ist. Wir vermissen das gewohnte Umfeld. Was uns wertvoll und lieb geworden ist und müssen uns umstellen. Wir Seniorinnen und Senioren haben in unserem Leben schon manches vielgestaltig erfahren. Wenn eine gute Zeit zu Ende geht, wird es uns schwer ums Herz. Da ist für uns alle erschreckend die hohe Anzahl von Millionen von Flüchtlingen, die hinzugekommen sind. Man zählt weltweit über fünf Millionen. Schätzungsweise haben hiervon annähernd eine Million Flüchtlinge Deutschland als ihr Ziel gewählt. Verlässliche Aussagen für die EU lassen sich nur für das erste Halbjahr machen. Ursachen für die Flucht sind Lebensrettung bei Krisen, Kriegen und Armut in den verschiedensten Ländern. Dazu schrecken die Tausenden von Toten im Mittelmeer bei der Flucht und den extrem hohen Schlepperpreisen, die die Flüchtlinge veranlasst haben, die sogenannte Balkanroute zu wählen. Hierdurch erfährt die Reise nach Deutschland ggfs. bis zu 6 Staaten, da so viele Grenzen überwunden werden müssen. Durch die Medien kennen wir täglich erfahren, was geplant wird und wie man nach Lösungen sucht, das Flüchtlingsproblem zu meistern. Die Bundesrepublik Deutschland zeichnet sich dadurch aus, dass sie im europäischen Maßstab immer das Meiste tut, wenn es um die Flüchtlinge geht. Für uns alle ist es eine noch nicht gelöste Aufgabe und nicht nur Christenpflicht. Wir stellen uns mit Recht die Frage: ,,In welcher Welt leben wir?“ Ja, wir leben in einer Welt, die mehrfach geteilt ist: In Reiche, Arme und Flüchtlinge. In einer Welt, wo Vertrauen und Zuversicht in die Zukunft verloren geht und verloren gegangen ist.

Wir stehen kurz vor dem Weihnachtsfest, einem Fest, das nicht nur uns Christen bewegt, sondern für viele Menschen weltweit das schönste Fest eines jeden Jahres ist. Ein Fest, wo Engel bei der Geburt des Gottessohnes allen Menschen den Frieden Gottes verkündeten. Wie weit hat sich die Menschheit hiervon entfernt? Jetzt suchen Millionen Flüchtlinge Rettung und Sicherheit. Ein Rettungsanker bietet Deutschland. In Artikel 1 seines Grundgesetzes mit fester Gewissheit durch den Satz: ,,Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Ein jeder von uns fragt sich, wie wird dieses Problem gelöst? Wir alle tragen gemeinsam Mitverantwortung, diesen Menschen nach ihrer Flucht in der Not zu helfen. Die hierdurch erwachsenden Aufgaben sind vielgestaltig. Bedenken wir, bisher hat Gott uns begleitet in unserem Leben bei Freud und Leid. Hieraus erwächst die Pflicht und der Grundsatz: ,,Jeder Mensch ist unser Nächster und Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.“ Gewiss keine leichte Aufgabe, die uns aber unterschiedlich verpflichtet. Nehmen wir unsere Möglichkeiten, die uns Gott gegeben hat und nutzen sie für ein erfülltes Leben durch Hilfeleistungen der in Not geratenen Menschen, soweit machbar. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und mir eine schöne Adventszeit als Vorbereitung auf das bevorstehende Weihnachtsfest mit dem versprochenen Frieden für alle Menschen auf der Welt.

Es grüßt Sie mit besten Wünschen für ein gesegnetes frohes Weihnachten im Kreise

Ihrer Lieben

Ihr gez. Hubert Hermanns

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II-2015-S2

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Ihr Seniorenbeirat berichtet und teilt mit:

Liebe Seniorinnen und Senioren !

Im September 2015 wurden allen Seniorenbeiräten Informationen der Stiftung Betreuungswerk Post Postbank Telekom zugesandt. Hierin ist meist das Sachgebiet des Kassierers betroffen. Die Arbeit wird jedoch nicht erleichtert. Die Regionalstelle des BEW in Trier hat aus unserem Bereich von jedem Seniorenbeirat ein Mitglied zu einer Informationsveranstaltung am 02. November 2015 nach Köln eingeladen, weitere Veranstaltungen der Regionalstelle  finden in Gießen, Trier und Saarbrücken statt.

Aus der übersandten Tagesordnung sind unter anderem die Punkte:

Neue Satzung des Betreuungswerk – Was ändert sich – Kassengeschäfte neue Formblätter – Folgen für die praktische Arbeit – Aktuelles zum Betreuungswerk – Künftige finanzielle Ausgestaltung der Seniorenarbeit

 

Wir können Ihnen über das Vorstehende erst nach der Besprechung unseres Seniorenbeirates im November berichten. Die Zeitspanne bis zu der Vorweihnachtsfeieranmeldung am 14. November 2015 reicht hierzu nicht aus. Wir werden Sie mit der Senioren-Info I/2016 im neuen Jahr unterrichten.

Nach den von Jahr zu Jahr gekürzten Zuschüssen des Betreuungswerkes und der bereits durchgeführten Verpflichtung, die Rücklagekassenbestände abzubauen, was weitgehend durch Verbilligung von Fahrten und anderen Seniorenveranstaltungen für alle Seniorinnen/Senioren geschehen ist sind wir auf Ihren Jahresbeitrag von 6,– € angewiesen (heute Spende für Seniorenarbeit genannt). Wie schon in den Vorjahren darf dieser Betrag (Spende erst in dem Jahr der Nutzung erfolgen (2016). Wir senden Ihnen daher das Formblatt: Überweisung erst mit der Info I/2016 zu.

Das Erholungswerk bietet wieder Gruppenreisen für ehemalige Beschäftigte der Post zu attraktiven Preisen für das Jahr 2016 an. Freundliche Ansprechpartner stehen zur Verfügung.

 

Ihr Gruppenreisen-Team erreichen Sie unter:

Urlaubstelefon: 0711 1356 2895
Buchungs-Fax: 0711 1356 3595
E-Mail: Gruppenreisen@ErholungsWerk.de
Internet: www.ErholungsWerk.de

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Die Postanschrift unseres Seniorenbeirates lautet:

Seniorenbeirat Post Aachen
c/o Hubert Hermanns
Mühlenstr. 64
52134 Herzogenrath

und ändert sich bei Sprecherwechsel.

Die Senioren-Info der Ehemaligen des früheren Postamtes Aachen erscheint 2 x jährlich,
daneben gesondert Einladungen zu Fahrten und Veranstaltungen.
Internetadresse: www.bew-post-aachen.de E-Mail-Adresse: info@bew-post-aachen.de

Konto: BETREUUNGSWERK P/PB/T – 54290 TRIER
IBAN:  DE 04370100500125147507             BIC: PBNKDEFF
Verantwortlich für die Mitteilungen Betreuungswerk Post-Postbank, Telekom und Seniorenbeirat Post Aachen  Redaktionelle Bearbeitung: Hubert Hermanns, Tel.: (02407) 2472

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Treffen der Aachener Postsenioren/innen  am 02. September 2015

Bei schönem sonnigem Herbstwetter trafen sich nach Einladung ihres Seniorenbeirates am oben angegeben Tag nachmittags um 14.45 Uhr im gastlichen Haus Kommer in Aachen die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zum alljährlichen Treffen. Es sollte ein Treffen aller Ehemaligen sein. Leider blieben viele Plätze in dem schön hergerichteten Saal frei. Der Sprecher des SBR Hubert Hermanns, der aus gesundheitlichen Gründen an zwei vorhergegangenen Seniorenveranstaltungen nicht teilnehmen konnte, begrüßte alle recht herzlich und bedankte sich für die guten Wünsche zu seinem 94. Geburtstag. Nach seinen Grußworten ergab sich bis zur Eröffnung des Kuchenbuffets Zeit zur gewünschten gemeinsamen Unterhaltung, die kurz unterbrochen wurde durch Grußworte des 2. Sprechers Kollege Manfred Preiß, der mit einigen guten Witzen Beifall und oftmaliges Schmunzeln aller Gäste erhielt. Hiernach ließen sich alle den Kuchen oder die Schnittchen gut schmecken. Die Bedienung des Hauses servierte nach Wunsch den Kaffee. Kollege Manfred Preiß hatte dank seiner. Bemühungen erreicht, dass Herr Frank Roschkowski von der Städteregion Aachen, Abteilung Besondere Sozialangelegenheiten der Betreuungsstelle für Erwachsene zu unserem Seniorentreffen kam und uns Senioren einen sehr aufschlussreichen Vortrag über die rechtlichen Arten von Vorsorge gab. Die wesentlichen Punkte betrafen Vollmacht, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und Notfallausweis. Zu jedem dieser wichtigen Punkte konnten Fragen gestellt werden, die gut verständlich von ihm beantwortet wurden: Hiernach verteilte er sogleich an alle Anwesenden eine von- der Städteregion Aachen herausgegebene sehr übersichtliche 34-seitige Vorsorgemappe mit wichtigen Hinweisen. Diese Broschüre regt zum Beispiel zum Nachdenken an:

Was – Wo – und Wird.

Im Namen des Seniorenbeirates der Aachener ehemaligen Postler dankten die Sprecher Preiß und Hermanns Herrn Rochkowski für sein Kommen und den für uns alle Senioren und Seniorinnen wissenswerten lehrreichen Vortrag und die Beantwortung der dazu gestellten Fragen.

Bevor der offizielle Teil unseres heutigen schönen Nachmittags endete, trug unser Kollege Anton Andre von seinen sehr umfangreichen in seiner eigenen Mundart gedichteten Werken einige schöne vor, die mit viel Beifall belohnt wurden. Nicht versäumen möchte ich, unserem Kollegen Helmut Meven im Namen aller, die diese schönen Stunden erlebten, Dank zu sagen.

Viele Teilnehmer waren sehr erfreut über das Wiedersehen und blieben nach den Abschieds- und Grußworten der Sprecher noch länger in froher Runde beisammen.

Hubert Hermanns

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Du bist wertvoll!

Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 40 EURO hoch hielt. In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute.

Er fragte: ,,Wer möchte diesen Scheck haben?“ Alle Hände gingen hoch.

Er sagte: ,,Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.“ Er zerknitterte den Scheck.

Dann fragte er: ,,Möchte ihn immer noch einer haben?“ Die Hände waren immer noch alle oben. Also erwiderte er: „Was ist, wenn ich das tue?“

Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund. Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert und völlig dreckig. ,,Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?“ Es waren immer noch alle Arme in der Luft.

Dann sagte er: ,,Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah: Ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 40 EURO wert“.

Es passiert oft in unserem Leben, dass wir abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben.

Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren. Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, DU bist immer noch unbezahlbar für all jene, die dich über alles lieben.

Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, oder wie wir aussehen … sondern dadurch wer Du bist.

Du bist was Besonderes und wertvoll – Vergiss das NIEMALS! Und denk daran: Einfache Leute haben die Arche gebaut- Fachmänner die Titanic.“

Verfasser unbekannt

Quelle:

www.zeitzuleben.de/ – Das Leben in die Hand nehmen –
Online-Ratgeber für Zufriedenheit, Glück und Lebensqualität.

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Die wichtigsten Tips für Seniorinnen und Senioren:

und nicht nur für diese !

Nie Fremde in die Wohnung lassen
Tür nur mit vorgelegtem Sperrbügel öffnen
Unterwegs bietet die Gruppe Schutz

Wohnungseinbruch/Sicherungsmaßnahmen

Größere Geldbeträge gehören nicht in die Kaffeedose oder in den Kleiderschrank, sondern auf die Bank. Wenn Sie auf das Abheben ‚größerer Geldbeträge verzichten, können Sie im Falle einer Straftat den Schaden in Grenzen halten.

Nutzen Sie vermehrt den bargeldlosen Zahlungsverkehr.

Kennzeichnen und fotografieren Sie Ihre Wertgegenstände.

Versehen Sie die Wohnungstüre mit. einem Türspion (Blickwinkel mind. 200°), einem vernünftigen Schloß sowie einem Kastenriegelschloß mit Sperrbügel.

Schließen Sie stets die Türe ab und verschließen Sie die Fenster, auch wenn Sie nur kurz die Wohnung verlassen, oder abends, wenn Sie zu Bett gehen.

Verabreden Sie mit Nachbarn, auf Fremde im Treppenhaus zu achten und Tore Wohnung mit zu beobachten.

Vertrauen Sie bei längerer Abwesenheit jemandem Toren Wohnungs- oder Hausschlüssel an, der von Zeit zu Zeit nach dem Rechten sieht den Briefkasten leert, die Vorhänge/ Jalousien auf- und zuzieht, die Rollladen betätigt, das Licht ein- und ausschaltet … !

Aber: den Wohnungsschlüssel nur an Vertrauenspersonen weiterreichen. Hinterlegen Sie erforderlichenfalls den Schlüssel bei einem Nachbarn.

Und: verstecken Sie den Schlüssel nie im Blumentopf, unter der Fußmatte oder ähnlichen Orten. Einbrecher kennen diese Verstecke.

Und: teilen Sie Ihrem Nachbarn und der Vertrauensperson Ihre Erreichbarkeit mit.

Handtaschen-/Straßenräuber, Taschendiebstahl

Gruppen bieten Schutz (vornehmlich Vertrauenspersonen und insbesondere bei Dunkelheit um Begleitung bitten). Benutzen Sie ein Taxi.

Meiden Sie dunkle Wege und Parkanlagen! Nutzen Sie beleuchtete und möglichst belebte Straßen, auch wenn sie ein Umweg sind.

Größere Geldabhebungen vermeiden, für Auszahlung im Nebenraum sorgen; besser noch regelmäßige Bezüge durch die Post oder einer bevollmächtigten Vertrauensperson ins Haus bringen lassen.

Nur so viel Geld bei sich tragen, wie sie benötigen.

Geld, Schecks, Kreditkarten, Papiere und Wohnungsschlüssel in verschlossenen Innentaschen (nicht in den Außentaschen) der Kleidung dicht am Körper tragen.

Bewahren Sie die Haus- und Wohnungsschlüsseln getrennt von Ihren Personalpapieren auf. Gleiches gilt für Schecks und Scheckkarte.

Das Portemonnaie gehört nicht offen in den Einkaufskorb!

Die gefüllte Handtasche, Schlüssel, Portemonnaie, Personalpapiere und andere Wertsachen nie im Fahrzeug liegenlassen. Offen sichtbare Gegen-stände sind für jeden Dieb geradezu eine Aufforderung.

Trauen Sie ihrem Gefühl, auf Verfolger achten. Ggf. Passanten um Hilfe bitten.

Tasche umgehängt mit dem Verschluss nach innen über die Schulter tragen oder unter den Arm klemmen und nicht zu Straßenseite hin tragen.

Rufen Sie bei einem Überfall laut um Hilfe!

Auf Kaffeefahrten

Unterhaltung genießen, Speisen verzehren und Geschenke mitnehmen.

Es besteht kein Kaufzwang!

Nutzen Sie Vergleichsmöglichkeiten.

Niemals zu einer Bestellung oder einem Kauf verpflichten.

Nichts unterschreiben!

Haustürgeschäfte

Seien Sie gegenüber Fremden kritisch! Schauen Sie“ erst durch den Weitwinkelspion. Fremde grundsätzlich nicht einlassen.

Türsprechanlage benutzen. Drücken Sie nicht gedankenlos auf den Türöffner.

Tür immer nur mit vorgelegtem Sperrbügel öffnen und auch bei längeren Gesprächen verschlossen halten.

Unbekannte Besucher zu späterem Termin bestellen oder Nachbarn hinzuziehen. Nur Handwerker, die sie selbst bestellt haben, oder in Begleitung der Hausverwaltung oder von Nachbarn sind, einlassen.

Amtspersonen melden sich in der Regel an. Dienstausweis zeigen, notfalls von Nachbarn prüfen lassen. Im Zweifel vor Einlaß in die Wohnung bei der Behörde nachfragen.

Seien Sie insbesondere kritisch gegenüber Personen, die sich als Freunde oder Bekannte von Verwandten ausgeben ( angebliche Kriegskameraden, Arbeitskollegen, Mitstudierender ihres Kindes, Überbringer einer Unglücksnachricht, …)

Für Nachbarn nichts ohne ausdrückliche Ankündigung entgegennehmen.

Bei angeblicher Notlage an Nachbarn verweisen. Lieber einmal unhöflich sein, als Opfer einer Straftat zu werden.

Unterschreiben Sie nichts, prüfen Sie jedes zu unterzeichnende Schriftstück (Unterschriften sind nie „reine Formsache“) und lassen es von einer Vertrauensperson auf ihrer Richtigkeit hin gegenlesen. Lassen Sie sich auf jeden Fall eine Durchschrift des Textes aushändigen aus dem das Vertragsdatum hervorgeht, damit Ihnen das Rücktrittsrecht nicht verloren geht. Notfalls binnen einer Woche nach Vertragsabschluss einen schriftlichen eingeschriebenen Widerruf an den Verkäufer schicken.

Gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch durch laute Ansprache oder Hilferufe wehren.

Sie helfen niemanden, wenn Sie Erlebtes für sich behalten – schon gar nicht sich selbst!

Leisten Sie im Falle eines Überfalls keinen Widerstand.

Sie sind in der Regel das unterlegene Opfer.

Ihnen drohen bei einer Gegenwehr erhebliche Gesundheitsschäden durch massive Gewaltanwendung oder Stürze.

Achten Sie auf wesentliche Erkennungsmerkmale des Täters:

Merken Sie sich Alter, Größe, Haartracht und -farbe, körperliche Merkmale wie Tätowierungen, Ohrring, Muttermale, Narben, sowie Kleidung, Fahrzeug, Kfz.-Kennzeichen, ….

Rufen Sie laut um Hilfe

Sie sind in Ihrem Unglück nicht allein!

Rufen Sie schnellstmöglich die Polizei!

Erstatten Sie Anzeige, denn nur dadurch kann die Polizei die Straftat verfolgen und Sie und andere vor weiteren Straftaten bewahren.

Vertrauen Sie sich Bekannten an, falls Sie Opfer einer Straftat geworden sind.

Suchen Sie Kontakt zu Institutionen, die Ihnen in Ihrer Lage helfen können (Weisser Ring, Rechtsberatungsstellen bei den Amtsgerichten, Rechtsanwalt, Verbraucherzentralen).

Und:

Stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung!

Die Angst vor möglichen Repressalien ist in der Regel unbegründet.

Helfen Sie der Polizei, denn Sie helfen sich damit auch selbst!

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Weihnachten 2015
II-2015-S14

Liebe Seniorinnen, liebe Senioren!

Jedesmal,

wenn zwei

Menschen·ein-

ander verzeihen,

ist Weihnachten. Je-

desmal, wenn Ihr Ver-

ständnis zeigt für Eure Kinder,

ist Weihnachten. Jedesmal wenn

Ihr einem Menschen helft, ist Weih-

nachten. Jedesmal, wenn jemand be­

schließt, ehrlich zu leben, ist Weihnachten.

Jedesmal, wenn ein Kind geboren wird, ist Weih­

nachten. Jedesmal, wenn Du versuchst, deinem Leben

einen neuen Sinn zu geben, ist Weihnachten. Jedesmal

wenn Ihr einander anseht mit den Augen des Heizens, mit einem

Lächeln auf den Lippen, ist Weihnachten.

Denn es ist geboren die Liebe,

der Friede,

die Ge-

rechtigkeit,

 die Hoffnung,

die Freude.

Denn es ist geboren Christus der Herr.

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Neujahr 2016

Sie, liebe ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Postlergemeinschaft haben im Jahre 2015 unsere Zusammengehörigkeit bekundet. Hierfür danken wir Ihnen ganz herzlich. Bleiben Sie uns und unseren Aufgaben auch im kommenden Jahr verbunden.

Zum Weihnachtsfest wünschen wir Gottes Segen. Für das Jahr 2016 wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen alles erdenkliche Gute, vor allem beste Gesundheit.

In steter Verbundenheit grüßen die freiwilligen Helferinnen und Helfer Ihres Seniorenbeirates.

gez. Hubert Hermanns

 

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II-2015-S15

Im Dezember 2015

Liebe Postsenioren,  liebe Postseniorinnen!

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2016 bei guter Gesundheit wünschen Ihnen allen die Mitglieder des Seniorenbeirates der ehemaligen Postler des früheren Postamtes Aachen.
Ganz besonders grüßen wir unsere ehemaligen Kollegen und Kolleginnen, die wegen Erkrankung verhindert sind, an unserer Weihnachtsfeier teilzunehmen. Ihnen wünschen wir alsbald wieder gute Gesundheit.

Für den Seniorenbeirat
Ihr
gez. Hubert Hermanns

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II-2015-S16o

Einladung zur Weihnachtsfeier

Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Liebe Angehörige!

Der Seniorenbeirat der Ehemaligen Postler des früheren Postamtes Aachen lädt Sie und lhre/n Ehegatten/in zur diesjährigen Vorweihnachtsfeier am

Mittwoch , dem 02. Dezember 2015 um 14.45 Uhr

in die Gaststätte Kammer, Aachen, Forster Linde recht herzlich ein und freut sich auf Ihren Besuch.

Damit wir dem Restaurationsbetrieb rechtzeitig und verbindlich die Anzahl der Teilnehmer mitteilen und wir die erforderlichen Vorbereitungen treffen können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 14. November 2015

durch Überweisung von 7,00 € je teilnehmende Person mit dem beigefügten Überweisungsträger „Weihnachtsfeier“ und Absendung der schriftlichen Anmeldung mit dem beigefügten Anmeldeschein (Bitte nicht vergessen!)

Wir würden uns freuen, wenn Sie und Ihr/e Ehepartner/in an der  Feier teilnehmen könnten.

Es grüßen Sie recht herzlich alle Helferinnen und Helfer des Seniorenbeirates.

gez. Hubert Hermanns
Fahrmöglichkeiten:
Hinfahrt: AVV-Linie ab AC Bushof Haltestelle 2,
Abfahrt: 14.07 Uhr bis Haltestelle Neuhaus (direkt vor der Gaststätte Kammer)
Ankunft: 14.29 Uhr

Rückfahrt: Nach Ende der Feier mit AVV-Linie 41 stündlich 25 Minuten nach jeder vollenStunde.

Parkplätze für PKW sind vor dem Haus Kammer vorhanden. Bei Rückfragen bitte anrufen: H. Hermanns: 02407/2472 M.Preiß: 02408/45040 J. Lambertz: 0241/4099113

II-2015-S16u

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Wunschtraum

II-2015-S17

Museum .für Geschichte der Stadt Dresden
(Holzschnitt von Ludwig Richter

aus „Neuer Strauß für _Haus“, 1864)

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II-2015-S18

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